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Auswirkungen des Coronavirus

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wurden in China weitreichende Maßnahmen ergriffen, die sich nun auch auf Import- und Exportverkehre auswirken.

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wurden in China weitreichende Maßnahmen ergriffen, die sich nun auch auf Import- und Exportverkehre auswirken.

Die chinesischen Behörden haben zahlreiche Maßnahmen eingeleitet, um den Ausbruch des Coronavirus einzudämmen. So wurden kürzlich die Feiertage zum Chinesischen Neujahr offiziell vom 30. Januar auf den 02. Februar verlängert. Regionale Behörden kündigten zudem an, dass Unternehmen ihren Betrieb länger geschlossen halten sollen – in den meisten Fällen bis zum 9. Februar. Auch die Geschäftszeiten der DSV Büros in China sind von den Regierungsbestimmungen betroffen. DSV setzt sich stark für die Sicherheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und arbeitet gleichzeitig daran, mögliche Auswirkungen auf die Lieferketten und den Betrieb seiner Kunden zu mindern.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es wahrscheinlich, dass weitere Regierungsanweisungen folgen, um die schnelle Ausbreitung des Virus unter Kontrolle zu bekommen. DSV ist bestrebt seine Kunden rasch über die Auswirkungen dieser Vorschriften zu informieren.

Auswirkungen auf Chinaverkehre
Die aktuelle Situation führt zu einer vorübergehenden Einschränkung des Warenaustauschs mit China. Da immer mehr Fluggesellschaften ihre China-Verkehre streichen oder reduzieren, ist der Transport von ein- und ausgehender Luftfracht nur in wenigen Fällen möglich. Aufgrund mangelnder Lagerkapazitäten in Shanghai, können nur noch Sendungen auf den Weg gebracht werden, bei denen vorab eine Bestätigung des Empfänger über die kurzfristige Verzollung und Übernahme der Fracht vorliegt. Zudem ist damit zu rechnen, dass die Luftfrachtraten unter Druck geraten werden.
Mittlerweile schließen zudem immer mehr Seefracht-Carrier ihre Büros. In den nächsten Tagen kann es entsprechend zu sogenannten Blank-Sailings kommen, das heißt besonders betroffene chinesische Häfen werden nicht angefahren.

Wir werden die Situation weiterhin genau beobachten und Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Bei Rückfragen zu Ihren Sendungen wenden Sie sich gerne an Ihren lokalen DSV Ansprechpartner.

Weitere Informationen erhalten Sie hier (englischer Inhalt).