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Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Landverkehre

Aktuell kommt es aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen in verschiedenen Ländern Europas sowie in stark betroffenen Regionen Deutschlands zu erheblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese können zu Lieferverzögerungen führen. DSV unterstützt die beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und hält die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die eingesetzten Frachtführerinnen und Frachtführer dazu an, die geltenden Bestimmungen umzusetzen.

In diesem Zusammenhang stellt die kurzfristige Einführung der 3G-Regel am Arbeitsplatz eine besondere Herausforderung dar. Der anhaltende Fahrermangel und knappe Laderaumkapazitäten sorgen seit Monaten für eine angespannte Lage bei den Landverkehren, die nun durch die zusätzlichen Vorschriften weiter verschärft wird. DSV ergreift alle erforderlichen Maßnahmen, um die Einhaltung der geltenden Regeln durch das Fahrpersonal der eingesetzten Dienstleister zu ermöglichen. 

Um die Auswirkungen auf die Lieferkette so gering wie möglich zu halten, sollten Kunden vor Übergabe ihrer Sendung an DSV prüfen, ob der Empfänger erreichbar ist und Warenannahme hat (insbesondere in den stark betroffenen Gebieten). Sollte die Sendung nicht angenommen werden, muss die Ware kostenpflichtig retourniert werden. Bei der Planung ihrer Transporte sollten Kunden zudem berücksichtigen, dass es aufgrund der Einschränkungen zu Lieferverzögerungen kommen kann.