Warnstreik in deutschen Seehäfen
Im Zuge der Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) wird seit der Nacht zum 18. August im Hamburger Hafen gestreikt.
Im Zuge der Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) wird seit der Nacht zum 18. August im Hamburger Hafen gestreikt. Der Warnstreik ist zunächst auf 24 Stunden angesetzt. Betroffen sind die großen Containerterminals in Hamburg sowie weitere Seehäfen in Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven, Emden und Brake.
Aufgrund der Streikmaßnahmen kann es in den betroffenen Häfen zu Verzögerungen bei der Umschlagabwicklung, der Containerverfügbarkeit sowie bei Vor- und Nachläufen kommen.